Ich habe versucht eine youtube Playlist zu erstellen, leider keine Chance Aufgrund von zahlreichen Copyright/Country/Blablabla Restrictions… trotzdem ein Hammer
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Project iPad I
Mai 11
Seit gestern, den 10.05.2010 um 02:00 Uhr ist es nun endlich soweit, das iPad kann auch endlich in Europa vorbestellt werden. Ich bin mir ziemlich sicher das es zu diesem Zeitpunkt in Europa vorbestellbar ist, da ich seit der Tageswende halbstündlich den Refresh-Button betätigt habe!
Sei es wie es ist, ich kenne zumindest zwei Menschen die bereits vor diesem Zeitpunkt das neuste Apple Gadget auf alternativen Wegen bestellt haben. 50% davon haben es auch erhalten und sind wirklich begeistert! Die restlichen 50% warten seit ca. 5 Wochen auf die Auslieferung und drücken den Refresh-Button Ihres Mailprogramms.
Meine Bestellung wird zur Zeit mit dem offiziellem Release Termin, dem 28.05.2010, als Lieferzeitpunkt angegebeben.
Ich bin so gespannt und halte euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden.
Gallery online
Apr 30
Moin zusammen, denn “Moin” passt immer!
Die Gallery ist online und die ersten Wallpaper hochgeladen. Zur Zeit befinden sich 7 verschiedene Bilder in jeweils 3 gängigen Auflösungen im Wallpaper Bereich. Viel Spaß beim herunterladen und ausprobieren, weitere Motive werden folgen.
Wenn Ihr Lust habt, freue ich mich natürlich über Anmerkungen, Anregungen und Kritik, sowohl bezogen auf die Photos als auch auf den Rest der Seite.
Die Bilder sind übrigens unter der CC-Lizenz veröffentlicht, also gebt Sie auch gerne weiter
Heute ein kleiner Bericht zum Thema DVB-T Stick.
Ich denke man kann es schon einen kleinen Siegeszug nennen den die terrestrische Übertragung von digitalen
Videosignalen über die letzten Jahre hinter sich hat. Anfangs oft belächelt setzte sich der Standard mehr und mehr durch und ist aus vielen Wohnzimmern heute nicht mehr wegzudenken. Auch für Leute die viel unterwegs sind, ermöglichen kleine USB Varianten von DVB-T Endgeräten eine komfortable Möglichkeit mit Hilfe Ihres Computers das “Überallfernsehen” zu geniessen. Nun ist es mit dem “Überall” und dem “Genuss” so eine Sache. Zum einen ist die Netzabdeckung und Empfangsqualität in vielen Regionen immer noch alles andere als qualitativ hochwertig, zum anderen vermiesen schlechte Empfänger das entspannte zurücklehnen vor dem Bildschirm. Oftmals artet es eher in körperliche Ertüchtigung aus mit der Antenne oder gar dem ganzen Notebook herumzulaufen um den Punkt mit dem bestmöglichen Empfang zu finden.
Meine Ansprüche an ein geeignetes Empfangsgerät sind daher relativ einfach zu erraten. Das Gerät sollte für den mobilen Einsatz relativ klein, die Bedienung komfortabel, die Empfangsqualität exzellent sein. Da ich auf verschiedenen Betriebssystemen zu hause bin, wäre es ausserdem äußerst praktisch ein Gerät zu besitzen das möglichst sowohl unter MacOS X, Windows und optimaler Weise auch noch unter Linux betrieben werden kann. Mir war klar das diese Kriterien sehr hoch gegriffen waren und ich hatte wenig Hoffnung diese eierlegende Wohlmilchsau zu finden, aber ich wurde fündig. Nach längerem Googeln und durchforsten von zahlreichen Foren entschied ich mich schließlich es mit dem T5 Dual DVB-T Diversity DVB-T-Stick von Terratec zu versuchen und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Ausstattung gefiel mir grundsätzlich sehr gut, der Stick ist zwar in ein schwarzes Plastikgehäuse verbannt, macht aber einen recht stabilen Eindruck. Sicherlich könnte man das ganze etwas edler verpacken, aber wozu den Preis noch weiter in die Höhe treiben. Ein schönes und noch nie gesehenes Feature sind die mitgelieferten Saugfüsse, welche den Antennen auch auf nicht magnetischen Untergrund einen optimalen Halt geben.
Der Lieferumfang im Überblick:
- 2 DVB-T-Antennen mit Magnet- und Saugfuß
- 2 Antennenadapter MCX auf IEC
- USB Verlängerung
- Fernbedienung (incl. Batterien)
- Gedrucktes Handbuch (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch)
- Gedruckte Schnellanleitung
- TerraTec Home Cinema – Windows
- Elgato EyeTV Lite – Mac
Der Stick verfügt über einen eingebauten Twintuner, der je nach eingesetzter Software in bis zu drei verschiedenen Modi betrieben werden kann:
- Diversion – Der Stick benutzt beide Tuner um den bestmöglichen Empfang zu gewährleisten
- Dual Tuner – Beide Tuner werden getrennt voneinander eingesetzt, damit ist es möglich einen Sender live zu sehen und einen weiteren aufzuzeichnen
- Single Antenna – Es wird nur ein Tuner für den Empfang verwendet
Mein erster Test fand auf einem Windows XP statt. Die mitgelieferte Software und die Treiber installierten sich reibungslos und nach dem Einstecken war der Stick sofort funktionstüchtig und der Sendersuchlauf konnte gestartet werden. Nach einigen Minuten fanden sich 34 Sender in meiner Liste.
Das Umschalten funktionierte überraschend zügig und der Empfang durchaus brauchbar. Die Empfangsqualität konnte sicherlich nicht mit DVB-C oder DVB-S konkurrieren, war aber durchaus in einer Qualität die sich sehen lassen konnte.
Der nächste Test fand unter MacOS X 10.6 statt. Auch der Schneeleopard sollte in den Genuss des aktuellen TV-Programms kommen. Das mitgelieferte EyeTV Lite von Elgato installierte sich wie erwartet ebenfalls ohne Probleme – handelt es sich bei Elgato doch um den per quasi Standard für digitalen Fernsehempfang in der Mac Welt. Der Stick konnte sofort in Betrieb genommen werden und auch hier füllte sich die Senderliste in nur wenigen Minuten mit 34 Programmen.
Der Empfang auf meinem MacBook Pro kam mir noch besser vor als in der zuvor getesteten Windows Variante und EyeTV selbst in der Litte Version ist eine Klasse für sich. Ich will gar nicht großartig auf die Software eingehen, schließlich handelt es sich hier um einen Hardware Erfahrungsbericht es sei nur so viel gesagt – Ein Upgrade auf die Vollversion von EyeTV 3 kostet 39,-€ und es lohnt sich die Featureliste mal im Vergleich anzusehen :
http://www.elgato.com/elgato/int/mainmenu/products/software/compare.de.html
Der letzte Test fand schließlich auf einem Ubuntu 9.04 statt. Ich kann nur sagen auch dieser Test verlief relativ Erfolgreich, zumindest entlockte ich dem Äther ohne größere Hürden ein Bild. Allerdings in relativ schlechter Qualität. Ich möchte dem Glaubenskrieg der Betriebssysteme nicht zusätzlich Zunder liefern, ich selber bin begeisterter Linuxianer, allerdings bevorzuge ich das System auf dem Server. Entsprechend habe ich nicht viel Zeit damit verbracht den Empfang unter Linux zu optimieren. Mir reichte die Tatsache das es funktionierte und ich gehe davon aus das mit etwas Zeit auch unter Linux die Verwendung des T5 optimiert werden kann.
Alles in Einem handelt es sich bei dem Stick um eine runde Sache und eine gute Investition, wenn man nach einem Premium DVB-T Empfänger sucht. Die Qualität und Ausstattung überzeugt und die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten suchen nach Ihresgleichen im umkämpften Markt der mobilen DVB-T Empfänger.
Eines vermag der Stick allerdings nicht, Reality Shows, Nachmittag Talkshows und Gerichtssendungen verschandeln nach wie vor das TV-Programm
Lange überlegt und gehadert, letzten Freitag bekam ich mein neues Objektiv.
Gewohnt gut und sicher verpackt von Canon, musste ich es natürlich sofort befreien. Der erste Eindruck war durch aus positiv. Das Objektiv ist sehr gut verarbeitet und wirkt robust, was durchaus mit dem stattlichen Gewicht von 540g und dem durchaus beeindruckendem 72mm Filtergewinde zusammenhängen könnte.
Natürlich konnte ich es kaum erwarten es auszuprobieren. Ein Geburtstag in der Familie kam da natürlich sehr gelegen.
Nach dem Objektivwechsel die ersten Fingerübungen. Der Autofokus arbeitet fantastisch schnell, das Motorengeräusch ist relativ leise, aber durchaus wahrnehmbar.
Das Objektiv ist Vollformat fähig und ist mit f/3,5-5,6 relativ Lichtstark, was sich auch sofort bei meinen ersten Probeaufnahmen bemerkbar machte. Die Aufnahmen sind sehr kontrastreich und klar, auch bei etwas schwierigeren Lichtverhältnissen gibt es nichts zu beanstanden. Der Bildstabilisator tut sein übriges. Freihandaufnahmen gelingen ohne jegliche Anzeichen von Verwackeln. Klar kann ein IS ein gutes Stativ nicht ersetzen, aber soll es ja auch nicht, dafür sind die Situation in denen man freihändig fotografiert zu unterschiedlich zu denen, in welchen man ein Stativ einsetzt.
Alles in einem ist das Canon EF28-135mm / 3,5-5,6 IS USM sein Geld mehr als Wert und wird jedem Fotografen viel Freude und gute Bilder bereiten.
Hier ein paar technische Daten im Überblick:
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Ein paar Fotos werde ich voraussichtlich heute Abend noch einfügen.
Fest steht, das Objektiv wird mein Kit-Objektiv CANON EF-S 18-55mm/ 3,5-5,6/ IS definitiv als „Immerdrauf“ ersetzen.
Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen einen kleinen Eindruck verschaffen und vielleicht die Kaufentscheidung etwas erleichtern.



